Oud (auch Agarholz, Calambac, Gaharu) wird im Japanischen Kyara genannt und gehört zu den grundlegenden Düften des Inselstaats. Es ist Teil der Kodo-Zeremonie, einem Duftritual, um dem Weihrauch „zu lauschen“. Im Westen und im Nahen Osten ist Oud auch schon seit Jahrhunderten bekannt. Es ist ein Duft zwischen den Welten, eine spirituelle Sinnlichkeit, gleichermaßen kraftvoll und zart. Wie ein Stern am Himmel, der Mittelpunkt aller Dinge …
Das Absolue der Rose und die Geranie stehen bei dieser blumig-holzigen Komposition im Mittelpunkt. Sie sind perfekt auf die Oud-Noten und das Patschuli abgestimmt, erhalten vom Lederakkord einen gewissen Glanz und werden vom ätherischen Zitrusöl unterstrichen.
Le Touch(15ml)
Cherigan erfindet eine alte Tradition neu: Tragen Sie das Parfüm tropfenweise auf die Haut auf, dort, wo das Herz schlägt, auf Ihre Pulspunkte, auf Nacken, Handgelenke, hinter den Ohren oder Knien – für einen intensiveren und sinnlicheren Duft.
Schrauben Sie die Kappe ab, tragen Sie einen Tropfen auf, schrauben Sie die Kappe wieder zu, fertig.
Die Essenz des Parfüms
Finden Sie die wärmsten Stellen Ihres Körpers, dort, wo Sie Ihren Herzschlag spüren. Die Duftentfaltung ist hier intensiver und hält länger an. An der Innenseite Ihrer Handgelenke, hinter Ihren Ohren und Knien, am Halsansatz und an Ihren Knöcheln. Und an jeder anderen Stelle, die Sie als angenehm, sinnlich und persönlich empfinden.
Dufttechnologie im Detail
Die Kappe enthält einen transparenten Applikator, der einige Tropfen reinen Parfüm-Extrakts enthält.
Schrauben Sie die Kappe ab, bei jedem Öffnen wird der Applikator automatisch nachgefüllt. Der Duft wird durch Kapillarwirkung bei Kontakt mit der Haut nach und nach freigesetzt und tropfenweise abgegeben. Diese einzigartige Technologie verbindet eine traditionelle Geste mit der Praktikabilität und Sicherheit von Reiseflakons.
Vorsichtsmaßnahme: Es ist notwendig, den Tropfen immer aufzutragen, bevor der Applikator wieder aufgeschraubt wird, da dieser sonst mit Parfüm überläuft und tropfen könnte.
